Samstag, 25.05.2019 14:23 Uhr

Natürliche Hilfe bei Migräne

Verantwortlicher Autor: Albert Urlberger Bogen, 07.04.2019, 14:14 Uhr
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Bogen [ENA] In Deutschland leider immer mehr Menschen unter Migräne und stechenden, hämmernden und zehrenden Kopfschmerzen. Die meisten von denen nehmen Schmerzmittel ein, um die unglaublichen Schmerzen irgendwie zu besiegen. Leider gibt es keine Medikamente gegen Migräne, die keine Nebenwirkungen verursachen. Migräne vs. gewöhnliche Kopfschmerzen: Der Unterschied zwischen Migräne und Kopfschmerzen besteht darin, dass Migräne in Verbindung mit zusätzlichen Symptomen wie Erbrechen, Sehstörungen, drückender Übelkeit, kurzfristiger Taubheit oder Verkrampfungen auftritt. Migräne wiederholt sich regelmäßig und kann sogar infolge eines kleinsten Geräusches sofort unerträglich werden. Dazu kommen noch charakteristische, einseitige Schmerzen, die oft hinter den Augen ausstrahlen und sich nach und nach im ganzen Gesicht verbreiten. Eine besondere Migräne-Form ist der so genannte Cluster-Schmerz, der auch auf der einen Seite beginnt und ist in der Regel für Augenrötung, Augentränen, Verstopfung der Nase, Nasenlaufen, vermehrtes Schwitzen zuständig ist.

Auslöser von Migräneattacken sind unterschiedlich Jeder, der unter Migräne leidet, berichtet über ganz andere Faktoren, die im Endeffekt zu Migräne führen. Zu diesen gehören vor allem: • Umweltfaktoren wie Wetterveränderungen oder Föhn • Lärm und unangenehm klingende Geräusche • Lichteinflüsse wie Bildschirme • Unterschiedliche Düfte • Hormonelle Schwankungen • Stress • Ernährung • Emotionale Probleme • Menstruationszyklus • Medikamente • Alkohol Was diese Triggerfaktoren im Gehirn eines kranken Menschen bewirken, ist bis dato noch nicht eindeutig klar, wobei man in dem Falle oft von der Belastung der Nervennetze spricht.

MIGRÄNE DEN KAMPF ansagen, aber natürlich: Sie können die Nebenwirkungen von Schmerztabletten vermeiden, indem Sie gesunde Methoden gegen Migräne erfolgreich verwenden und eine medikamentöse Behandlung reduzieren. VIEL WASSER trinken: Vielen von uns ist leider nicht bewusst, dass der Flüssigkeitshaushalt über Wasser am besten zu regulieren ist. Deswegen versuchen Sie, mindestens 2 Liter Wasser täglich zu sich zu nehmen und auf gezuckerte Getränke zu verzichten. Auch während einer Migräneattacke ist das reichliche Wassertrinken sehr oft hilfreich. Alternativ können Sie sich einen Pfefferminz- oder Ingwertee brühen, um die Schmerzen zu lindern.

Sich NICHT STRESSEN lassen: Innere Unruhe und Stress sind der Hauptübeltäter bei Migräne. Gewöhnen Sie sich deswegen viele Pausen an, welche in den stressigen Alltag Harmonie bringen und für Entspannung im Kopf sorgen. FRISCHE LUFT schnappen: Sport und andere körperliche Aktivitäten helfen dem Organismus, zur Ruhe zu kommen und entlasten dabei die Blutgefäße. Schon mit einem Spaziergang jeden Tag können Sie Ihrer Migräne vorbeugen und sich dadurch besser fühlen. SAUNA, Entsäuerung und Co.: In der alternativen Medizin spielt die bewusste Entspannung eine sehr große Rolle. Mit Saunagängen, Entsäuerungskuren oder Wechselduschen lösen Sie Stress und regen den Stoffwechsel an. Mit diesen einfachen Mitteln lassen sich Migräneanfälle mildern.

Ernährung umstellen: Der Ernährungsstill hat einen großen Einfluss auf unsere Gesundheit. Dabei geht es darum, gesundheitsschädliche Lebensmittel aus der Kost zu eliminieren und stattdessen selbstgekochte und natürliche Mahlzeiten zu essen.

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